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Julia auf dem Weg zum BiBu-Abschluss (Teil 6)

Veröffentlicht am von Julia

Im sechsten Teil Ihres Blogs lässt Julia das vergangene Jahr Revue passieren, und berichtet insbesondere über ihre wiedergewonnene Lernroutine.

Hallöchen zusammen,

kürzlich habe ich mir Gedanken darüber gemacht was ich im vergangenem Jahr gelernt habe.

Ganz klar: Ich habe an Wissen gewonnen. Ich habe vieles aus den Lehrgängen mitgenommen. Am Anfang fand ich es schwer mich wieder in die „Lernroutine“ rein zu finden, da die Ausbildung etwas länger her war. Aber das wurde mit der Zeit immer besser und das Lernen fing an Spaß zu machen.

Des Weiteren habe ich gelernt „zu lernen“. Ja, so blöd es sich auch anhört aber man verlernt das mit der Zeit. Je mehr ich mich mit dem Stoff beschäftigt habe, desto leichter fiel es mir die Lerninhalte zu merken. Meine Aufnahmefähigkeit wurde mit der Zeit immer besser. Es ist also alles Übungssache :-)
Ich bin jemand der sich gerne Dinge aufschreibt, skizziert oder aufmalt. So kann ich mir die Inhalte besser verinnerlichen und merken. Meine Wohnung ist momentan ein reinstes Klebezettelmuseum. Egal wo man hinblickt, überall kleben Definitionen, Formeln etc. an der Wand. Diese Lerntechnik finde ich echt gut.

Die Dozenten im Kurs sagen uns, dass wir am besten durch Übungsaufgaben lernen. Diese Aussage unterstütze ich hundertprozentig. Man muss so viele Übungsaufgaben durcharbeiten wie man kann. Und wenn man Fehler macht? Umso besser. Dann macht man es beim nächsten Mal nicht nochmal. Je mehr Aufgabentypen man kennt und je öfter man die Prüfungstechnik geübt hat, desto selbstsicherer fühlt man sich.

Vor allem aber habe ich vieles über mich gelernt. Es ist wichtig, sich Prioritäten und Ziele zu setzen. Man sollte sich bewusstwerden, was man erreichen möchte und welche Schritte dafür notwendig sind. Egal wie schwer es manchmal ist und wie schrecklich manche Tage auch sein mögen. Es gibt immer den Tag darauf, an dem sich alles wenden kann. Jedenfalls lohnt es sich, an seinen Zielen zu arbeiten und dran festzuhalten.

So, jetzt aber genug von den Lebensweisheiten.

Bis zum nächsten Mal.

Julia

 

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