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IFRS für Controller

Unser Seminar „IFRS für Controller“ betrachtet die Anwendung der IFRS aus der Perspektive des Controllings und vermittelt das notwendige Verständnis für Schnittstellen und Zusammenhänge zwischen IFRS und Controlling. Das bessere Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen externem und internem Rechnungswesen ermöglicht so eine maßgebliche Optimierung der betrieblichen Zusammenarbeit von Fachkräften des Controllings und der Rechnungslegung.

HINTERGRUND
IFRS für Controller

Controller und Mitarbeitende des externen Rechnungswesens werden zunehmend durch die Rechnungslegung nach IFRS herausgefordert. Als Controller werden Sie verstärkt als Informationsdienstleistende für die Bilanzierung herangezogen. Dabei ergeben sich durch die IFRS vielfältige Implikationen für die Unternehmenssteuerung: Ändern sich die IFRS-Standards, wirkt sich dies massiv auf zentrale Unternehmenskennzahlen aus.

ZIELGRUPPE
IFRS für Controller

Controller, die ihre IFRS-Kenntnisse auffrischen oder vertiefen möchten sowie Fachkräfte des externen Rechnungswesens, die Schnittstellen und Zusammenhänge zum Controlling kennenlernen möchten

INHALTE
IFRS für Controller

  • Controlling und IFRS: Schnittstellen und Zusammenhänge
    • Unternehmenssteuerung auf Basis von IFRS-Daten
    •  Auswirkungen auf die Aufgaben und die Rolle des Controllers
    • Controllinginformationen für die Bilanzierung nach IFRS
  • Controllingrelevante Grundlagen der IFRS-Rechnungslegung
    • Rahmenkonzept
    • Management Approach
    • Controllingnahe IFRS
    • Aktuelle Entwicklungen
  • Impairment-Test
    • Abgrenzung von Cash Generating Units
    • Planungsrechnungen
    • Kapitalkosten
  • Aktive latente Steuern auf Verlustvorträge
  • Projektcontrolling für Entwicklungskosten und Fertigungsaufträge
    • Anforderungen an die Kostenrechnung
  • IFRS-Ergebnisrechnung und interne Performancemessung
    • Struktur der GuV
    • integriertes Rechnungswesen
    • Fair-Value-Bewertung
  • Auswirkungen der IFRS auf zentrale Kennzahlen
    • Analyse von Standardänderungen
  • Segmentberichterstattung
    • Abgrenzung von Segmenten
    • Segmentinformationen

ERGÄNZENDE HINWEISE
IFRS für Controller

Beginn Seminar: 09:00 Uhr
Ende Seminar: 17:00 Uhr

Dauer:
2 Tage

Verpflegung:
Tagungsgetränke und Mittagessen sind im Preis des Seminars "IFRS für Controller" enthalten.

IM SEMINAR BEHANDELTE IFRS-STANDARDS
IFRS für Controller

IFRS 8 - Geschäftssegmente
Der Standard IFRS 8 schreibt vor, dass bestimmte Klassen von Unternehmen  Angaben zu ihren Geschäftssegmenten, Produkten und Dienstleistungen, geografischen Gebieten, und wesentlichen Kunden zu leisten haben.

IFRS 13 - Bemessung des beizulegenden Zeitwerts
IFRS 13 bietet ein übergreifendes IFRS-Konzept für die Bemessung des beizulegenden Zweitwerts und schreibt entsprechende Angaben vor. Im Standard wird der beizulegende Zeitwert auf der Grundlage eines Abgangspreises definiert und eine Fair-Value-Hierarchie eingeführt. Dies führt zu einer marktbasierten und nicht unternehmensspezifischen Bewertung.

IFRS 15 - Erlöse aus Verträgen mit Kunden
Der Standard IFRS 15 schreibt vor, wann und in welcher Höhe Erlöse zu erfassen sind. Zudem werden detailliertere Angaben als bisher gefordert. Der Standard bietet dafür ein prinzipienbasiertes, fünfstufiges Modell, das auf alle Verträge mit Kunden anzuwenden ist. IFRS 15 ist auf Berichtsperioden anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2017 beginnen.

IAS 11 - Fertigungsaufträge
Der Standard IAS 11 schreibt die Bilanzierung von Erträgen und Aufwendungen in Verbindung mit Fertigungsaufträgen vor. Wenn das Ergebnis eines Fertigungsauftrages verlässlich geschätzt werden kann, sind Erlöse und Kosten entsprechend dem Leistungsfortschritt zu erfassen.

IAS 12 - Ertragsteuern
Der Standard IAS 12 behandelt die Bilanzierung von Ertragsteuern, nach der sowohl die gegenwärtigen Steuerauswirkungen von Geschäftsvorfällen und Ereignissen als auch die künftigen Steuerauswirkungen der Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst werden.

IAS 36 - Wertminderung von Vermögenswerten
Der Standard IAS 36 „Wertminderung von Vermögenswerten“ soll sicherstellen, dass die Vermögenswerte eines Unternehmens nicht höher als mit ihrem erzielbaren Betrag in der Bilanz angesetzt werden. Mit Ausnahme von Geschäfts- oder Firmenwerten und bestimmten immateriellen Vermögenswerten, müssen Unternehmen einen Werthaltigkeitstest durchführen, wenn es einen Hinweis auf die Wertminderung eines Vermögenswertes gibt. IAS 36 ist auf Geschäfts- oder Firmenwerte und immaterielle Vermögenswerte anzuwenden.

IAS 38 - Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten
Der Standard IAS 38 beschreibt die Bilanzierungsvorschriften in Bezug auf immaterielle Vermögenswerte. Ausgenommen sind nicht monetäre Vermögenswerte ohne physische Substanz, die identifizierbar sind. Immaterielle Vermögenswerte, die die Ansatzkriterien des Standards erfüllen, werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten erfasst und zu fortgeführten Anschaffungskosten oder nach dem Neubewertungsmodell bilanziert. Die Abschreibung erfolgt planmäßig über die Nutzungsdauer, solange der Vermögenswert keine unbestimmte Nutzungsdauer hat.

Prof. Dr. Peter  Kajüter

Prof. Dr. Peter Kajüter
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 Jutta  Roller

Jutta Roller
roller(at)endriss.de
0800 / 775 775 075

 Christina Schnell

Christina Schnell
schnell(at)endriss.de
0221 / 93 64 42-88

Gesamtdauer: 2 Tage
Zweitägiges Seminar von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Behandelte Standards:
IAS 36, IAS 12, IAS 38, IAS 11/IFRS 15, IFRS 8, IFRS 13

Inhouse Seminar

Dieses Seminar bieten wir
Ihnen auch firmenintern an.

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Termine

Frankfurt
02.03.2017 - 03.03.2017
Gebühr: 1.880,20 € inkl. MwSt.
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Hamburg
08.05.2017 - 09.05.2017
Gebühr: 1.880,20 € inkl. MwSt.
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Köln
10.07.2017 - 11.07.2017
Gebühr: 1.880,20 € inkl. MwSt.
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Stuttgart
19.09.2017 - 20.09.2017
Gebühr: 1.880,20 € inkl. MwSt.
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Berlin
24.10.2017 - 25.10.2017
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München
27.11.2017 - 28.11.2017
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Köln
06.12.2017 - 07.12.2017
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