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IFRS Basiswissen

Das eintägige Seminar Basiswissen IFRS gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Fragen der International Financial Reporting Standards (IFRS). Darüber hinaus wird anhand ausgewählter Fallstudien im IFRS Seminar aufgezeigt, wie sich die Bilanzierung nach IFRS bzw. die Rechnungslegung nach IFRS auf den Abschluss (Einzel- bzw. Konzernabschluss) auswirkt. Weiterhin werden die Unterschiede zwischen HGB und IFRS deutlich herausgestellt und erörtert.

ZIELGRUPPE
IFRS Basiswissen

Das Seminar Basiswissen IFRS richtet sich gezielt an Teilnehmer, die in knapper Form über die hauptsächlichen Besonderheiten der International Financial Reporting Standards (IFRS) informiert werden wollen. Der Teilnehmerkreis lässt daher bewusst alle Fachkräfte des Finanz- und Rechnungswesens zu, z. B. Finanzbuchhalter bzw. Accountants, Bilanzbuchhalter, Controller sowie alle an IFRS interessierten Praktiker.

SEMINARZIEL
IFRS Basiswissen

Das Seminar IFRS Basiswissen vermittelt einen prägnanten Überblick über die wichtigsten Fragen Internationaler Rechnungslegung bzw. Internationaler Bilanzierung und gewährleistet somit den einführenden Aufbau von IFRS-Kompetenz. Darüber hinaus werden die Unterschiede zwischen HGB und IFRS verdeutlicht.

INHALTE
IFRS Basiswissen

  • Grundlagen
  • Gliederung der Bilanz
  • Anlagevermögen
    • Immaterielle Vermögenswerte
    • Sachanlagen, Abschreibungen
    • Behandlung von Leasingvermögen
    • Impairment-Test (Wertminderung)
    • Zur Veräußerung vorgesehenes Anlagevermögen
  • Vorräte
    • Anschaffungs- und Herstellungskosten
    • Folgebewertung (Abwertungen)
    • Fertigungsaufträge (Teilgewinnrealisierung)
  • Forderungen
  • Wertpapiere
  • Eigenkapital
  • Rückstellungen
    • Pensionen
    • Sonstige Rückstellungen
  • Verbindlichkeiten
  • Latente Steuern
  • Gewinn- und Verlustrechnung, Erlösrealisierung
  • Kapitalflussrechnung
  • Anhangangaben, Segmentberichterstattung
  • Umstellung in der Praxis

VORKENNTNISSE
IFRS Basiswissen

Zur Teilnahme an diesem IFRS Kurs Basiswissen sind kaufmännische Grundlagenkenntnisse sowie Kenntnisse der Rechnungslegung nach HGB von Vorteil.

METHODIK
IFRS Basiswissen

Präsenzunterricht mit ausführlichen Fallstudien, die darstellen, wie sich die Bilanzierung nach IFRS auf den Abschluss auswirkt.

ERGÄNZENDE HINWEISE
IFRS Basiswissen

Beginn Seminar: 09:00 Uhr
Ende Seminar: 17:00 Uhr

Dauer:
1 Tag

Verpflegung:
Tagungsgetränke und Mittagessen sind im Preis des Seminars "IFRS Basiswissen" enthalten.

IM SEMINAR BEHANDELTE IFRS-STANDARDS
IFRS Basiswissen

IFRS 5 - Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche
Der International Financial Reporting Standard 5 regelt die Bilanzierung von zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerten. Der Standard umfasst weiterhin Regelungen zur Bilanzierung von aufgegebenen Geschäftsbereichen.

IFRS 8 - Geschäftssegmente
Der IFRS 8-Standard schreibt vor, dass bestimmte Klassen von Unternehmen  Angaben zu ihren Geschäftssegmenten, Produkten und Dienstleistungen, geografischen Gebieten, und wesentlichen Kunden zu leisten haben.

IAS 1 - Darstellung des Abschlusses
Der International Accounting Standard 1 soll vergleichbare IFRS-Abschlüsse, sowohl gegenüber Abschlüssen des eigenen Unternehmens, als auch mit den Abschlüssen anderer Unternehmen, gewährleisten. Dafür wurden Mindestanforderungen für Darstellung, Umfang und Aufbau eines Abschlusses festgelegt.

IAS 2 - Vorräte

Der Standard regelt die Bilanzierung der Bilanzposition Vorräte innerhalb des Umlaufvermögens. Im Fokus des Standards stehen die Ermittlung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten beim erstmaligen Ansatz und die Folgebewertung.

IAS 7 - Kapitalflussrechnung
Der Standard IAS7 zielt darauf ab, Informationen über die Bewegungen der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente eines Unternehmens bereitzustellen. Dafür wird eine Kapitalflussrechnung durchgeführt, welche die Cashflows der Berichtsperiode nach Finanzierungstätigkeit, Investitionstätigkeit und betrieblicher Tätigkeit klassifiziert

IAS 11 - Fertigungsaufträge
Der International Accounting Standard  IAS 11 schreibt die Bilanzierung von Erträgen und Aufwendungen in Verbindung mit Fertigungsaufträgen vor. Wenn das Ergebnis eines Fertigungsauftrages verlässlich geschätzt werden kann, sind Erlöse und Kosten entsprechend dem Leistungsfortschritt zu erfassen.

IAS 12 - Ertragsteuern

Der Standard IAS 12 behandelt die Bilanzierung von Ertragsteuern. Nach den Regelungen werden sowohl die gegenwärtigen Steuerauswirkungen von Geschäftsvorfällen und Ereignissen als auch die künftigen Steuerauswirkungen der Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens erfasst.

IAS 16 - Bilanzierung von Sachanlagen

Der Standard IAS 16 bezieht sich auf die Bilanzierung des Sachanlagevermögens eines Unternehmens. Nach IAS 16 müssen die Vermögenswerte von Unternehmen zur Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen, zur Vermietung oder für administrative Zwecke gehalten werden. Außerdem müssen die Vermögenswerte voraussichtlich länger als ein Jahr genutzt werden.

IAS 17 - Leasingverhältnisse
Der International Financial Reporting Standard IAS 17 regelt die bilanzielle Behandlung von Leasingverhältnissen. Das IASB definiert als Zielsetzung von IAS 17, Leasinggebern und Leasingnehmern sachgerechte Rechnungslegungsmethoden und Angabepflichten im Rahmen der Bilanzierung von Leasingverhältnissen vorzuschreiben.

IAS 18 - Erlöse
Der IAS 18 regelt die Bilanzierung von Erlösen. Ein Erlös darf nach IAS 18 in der Rechnungslegung dann erfasst werden, wenn der aus einer Transaktion erwartete wirtschaftliche Erfolg mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit eintrifft und wenn die Höhe des Erlöses verlässlich messbar ist. IAS 18 deckt zudem den Verkauf bzw. Tausch von Gütern oder Serviceleistungen ab und regelt die Behandlung von Gebühren, Zinsen, und Dividenden.

IAS 19 - Leistungen an Arbeitnehmer
Der Standard IAS 19  enthält Bilanzierungsvorschriften für Leistungen an Arbeitnehmer einschließlich kurzfristiger Leistungen, Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses, anderer langfristiger Leistungen und Abfindungsleistungen. Nach IAS19 sind die Kosten für die Zurverfügungstellung von Leistungen an Arbeitnehmer in der Periode zu erfassen, in der die Leistungen von den Arbeitnehmern verdient werden.

IAS 32 - Finanzinstrumente: Ausweis
IAS 32 beschreibt die Bilanzierungsvorschriften für den Ausweis von Finanzinstrumenten. Die Klassifizierung dieser Instrumente als finanzielle Vermögenswerte, finanzielle Verbindlichkeiten oder Eigenkapitalinstrumente stehen besonders im Fokus. Weiterhin bietet der Standard Leitlinien zur Klassifizierung von Beteiligungen an nahe stehenden Unternehmen, Dividenden und Gewinnen/Verlusten sowie zur Frage, wann finanzielle Vermögenswerte und finanzielle Verbindlichkeiten aufgerechnet werden dürfen.

IAS 36 - Wertminderung von Vermögenswerten
Der Standard IAS 36 „Wertminderung von Vermögenswerten“ soll sicherstellen, dass die Vermögenswerte eines Unternehmens nicht höher als mit ihrem erzielbaren Betrag in der Bilanz angesetzt werden. Mit Ausnahme von Geschäfts- oder Firmenwerten und bestimmten immateriellen Vermögenswerten, müssen Unternehmen einen Werthaltigkeitstest durchführen, wenn es einen Hinweis auf die Wertminderung eines Vermögenswertes gibt. IAS 36 ist auf Geschäfts- oder Firmenwerte und immaterielle Vermögenswerte anzuwenden.

IAS 37 - Rückstellungen, Eventualschulden und Eventualforderungen
IAS 37 regelt die Bilanzierung von Rückstellungen, Eventualforderungen und Eventualschulden. Rückstellungen werden mit der besten Schätzung der Aufwendungen bewertet, die erforderlich sein werden, um die Verbindlichkeit zu erfüllen, wobei der Zeitwert des Geldes wesentlich ist.

IAS 38 - Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten
Der Standard IAS 38 beschreibt die Bilanzierungsvorschriften in Bezug auf immaterielle Vermögenswerte. Ausgenommen sind nicht monetäre Vermögenswerte ohne physische Substanz, die identifizierbar sind. Immaterielle Vermögenswerte, die die Ansatzkriterien des Standards erfüllen, werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten erfasst und zu fortgeführten Anschaffungskosten oder nach dem Neubewertungsmodell bilanziert. Die Abschreibung erfolgt planmäßig über die Nutzungsdauer, solange der Vermögenswert keine unbestimmte Nutzungsdauer hat.

IAS 39 - Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung
Der Standard IAS 39 betrifft die Vorschriften für den Ansatz und die Bewertung von finanziellen Vermögenswerten, finanziellen Verbindlichkeiten und einiger Verträge über den Kauf oder Verkauf nicht finanzieller Positionen. Der Standard klassifiziert Finanzinstrumente in verschiedene Kategorien, nach denen sich die weitere Art der Bewertung des Instruments richtet. Besondere Regeln gelten für eingebettete Derivate und Sicherungsinstrumente. Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 wird IAS 39 durch den Standard IFRS 9 Finanzinstrumente ersetzt, der bisher noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen wurde.

 Wolfgang Burkard

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Prof. Dr. Matthias Hendler

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Prof. Dr. Thomas Kümpel

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 Jutta  Roller

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roller(at)endriss.de
0800 / 775 775 075

 Christina Schnell

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schnell(at)endriss.de
0221 / 93 64 42-88

Gesamtdauer: 1 Tag
Eintägiges Fachseminar von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

821,10 € inkl. MwSt.

Behandelte Standards:
IFRS 5, IFRS 8, IAS 1, IAS 2, IAS 16, IAS 17, IAS 39, IAS 19...

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