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INHouse

Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot

Den Neuerungen der EU-Bilanzrechtsreform sicher begegnen!

Endriss-Inhouse vermittelt Ihren Mitarbeitern auf Basis ihres letzten Jahresabschlusses alle wesentlichen Neuerungen des BilRUG, maßgeschneidert auf die individuellen Sachverhalte und Erfordernisse Ihres Unternehmens!

Eine wesentliche Reform der handelsrechtlichen Rechnungslegung hat die Bundesregierung am 07.01.2015 mit dem Entwurf des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) auf den Weg gebracht. Mit dem Gesetz soll der Rechtsrahmen für die Rechnungslegung im Einzel- und Konzernabschluss präzisiert und optimiert werden. Ein weiteres Ziel ist, kleine und mittelgroße Unternehmen wie auch Konzerne zu entlasten.

Wie sich das BilRUG konkret auf Ihren Einzel- bzw. Konzernabschluss auswirkt, zeigen wir Ihnen gerne im Rahmen einer auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Inhouse-Schulung! Dabei gehen wir von Ihrem letzten aufgestellten Jahresabschluss aus und erarbeiten daran die für Sie infrage kommenden Entwicklungen.

Ist Ihr Unternehmen vom BilRUG betroffen?

Betroffen von den Auswirkungen des BilRUG sind im Wesentlichen Personenhandelsgesellschaften und Kapitalgesellschaften. Auch Kleinstkapitalgesellschaften, Investment¬gesellschaften, Beteiligungsgesellschaften und Genossenschaften müssen neue Vorschriften zur Bilanzierung und Offenlegung beachten.
Die BilRUG-Schulung richtet sich an Mitglieder der Geschäftsleitung, Leiter und Mitarbeiter aus dem Rechnungswesen und Controlling sowie aus der Steuerabteilung.

Mögliche Schulungsinhalte

  • Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG)
  • Inhalte des BilRUG und konkrete Auswirkungen für betroffene Unternehmen
  • Veränderte Schwellenwerte für die Größenklassenzuordnung im Einzel- und Konzernabschluss
  • Begrenzung der Erleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften
  • Erleichterungen für Tochterunternehmen
  • Änderungen zu Ausweis- und Aufstellungspflichten in Bilanz und GuV
  • Ausschüttungssperre auf phasengleich vereinnahmte Beteiligungserträge, sofern diese noch nicht zugeflossen sind oder noch kein Rechtsanspruch besteht (§ 272 HGB-E)
  • Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie Geschäfts- oder Firmenwert
  • Anschaffungspreisminderungen
  • Neue Definition der Umsatzerlöse in § 277 Abs. 1 HGB
  • Umfangreiche geänderte und neue Angabepflichten im Anhang (auch Konzern)
  • Geänderte und neue Berichterstattungspflichten im Lagebericht
  • Verschärfung in Sachen Offenlegung und Transparenz
    • Umfangreiche Erweiterungen der bestehenden Anforderungen
    • Veränderte Fristen bei der Offenlegung
    • Country-by-Country Reporting nur für bestimmte Unternehmen
    • Auswirkungen auf die Abschlussprüfung  

        

Mehrwerte

  • Alle wesentlichen Neuerungen des BilRUG, maßgeschneidert auf die individuellen Sachverhalte und Erfordernisse Ihres Unternehmens
  • Vertiefung und Aktualisierung des bestehenden Bilanzierungswissens über zahlreiche Beispiele und Praxisfallanwendungen
  • Umfangreiche Schulungsunterlagen
  • Checklisten und konkrete Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der EU-Bilanzrechtsreform im Unternehmen


Zielgruppe

Mitarbeitende und Fachkräfte aus Buchführung, Finanz- und Rechnungswesen, auch Einsteiger, die eine umfassende Einführung in die ordnungsgemäße Buchführung benötigen.

Mehr zum BilRuG

Nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und dem Kleinstkapitalgesellschaften Bilanzrechtsänderungsgesetz (MicroBilG) markiert das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) die nächste wesentliche Reform der handelsrechtlichen Rechnungslegung.

Ein wesentlicher Aspekt der geänderten bilanzrechtlichen Vorschriften des HGB ist die Anhebung der Schwellenwerte für Größenklassen (der §§ 267, 293 HGB) sowie die Definition der Umsatzerlöse (in § 277 Abs. 1 HGB). Umfangreichere Änderungen ergeben sich außerdem in der Anhangberichterstattung, z. B. für das Anlagengitter, Haftungsverhältnisse oder Erläuterungen zur GuV. Aber auch geänderte und neue Berichterstattungspflichten im Lagebericht sind zu beachten.

Die geplanten Änderungen sollen größtenteils auf Geschäftsjahre verpflichtend anzuwenden sein, die nach dem 31.12.2015 beginnen. Die höheren Schwellenwerte für die Größenklassifizierung dürfen bereits seit dem 01.01.2014 angewendet werden, um damit mittelgroße und kleine Unternehmen zu entlasten.

Obwohl zurzeit erst ein Gesetzesentwurf vorliegt, sollten die Inhalte bereits jetzt bekannt sein, um gegebenenfalls vorbereitende Maßnahmen zeitnah entscheiden und realisieren zu können.

Kontaktieren Sie uns gerne für eine individuelle Beratung und eine auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Inhouse-Schulung.

 

 

Beratung

Maik A. Lange
lange(at)endriss.de
0800 / 775 775 040